Besuch.app

Besuche
gut abstimmen.

Krankenhaus, Reha, Hospiz oder Pflegeheim: Wer dort liegt oder wohnt, richtet in zwei Minuten eine Besuchsseite ein und teilt den Link mit der Familie. Alle sehen, wann schon jemand kommt, tragen sich in ein freies Zeitfenster ein und sprechen sich im Familien-Feed ab — mit Text, Foto oder Sprachnachricht. Kein Chaos am Bett, keine App im Store.

Besuchsseite einrichten

In zwei Minuten: Einrichtung wählen, Station und Zimmer eintragen, Besuchszeiten festlegen — fertig. Oder zu Hause mit der eigenen Adresse. Kostenlos, ohne Konto, ohne Installation.

So funktioniert's

Drei Schritte für den Menschen im Bett, einer für die Familie.

  1. 1

    Seite einrichten

    Einrichtung über die Suche wählen, Station und Zimmer eintragen, Besuchszeiten und Ruhezeit festlegen, wie viele Personen gleichzeitig ans Bett dürfen. Alles lässt sich später ändern.

  2. 2

    Link teilen

    Per WhatsApp, SMS oder QR-Code an die Familie. Wer den Link hat, kann mitmachen — ohne Anmeldung, ohne Installation.

  3. 3

    Zurücklehnen

    Die Familie trägt sich selbst ein. Du siehst in der Übersicht, wer wann kommt, und kannst bei Bedarf jemanden verschieben.

Was die Besuchsseite kann

Mehr als ein Kalender — alles, was einen Aufenthalt in Klinik, Reha, Hospiz oder Pflegeheim für alle leichter macht.

Zeitfenster mit Belegung

30 oder 60 Minuten, mit fester Obergrenze für Personen am Bett. Volle Fenster sind gesperrt, Ruhezeiten geschützt. Zwei Wochen im Voraus.

Besuchszeiten je Wochentag

Am Wochenende länger, mittwochs gar nicht? Jeder Tag hat seine eigenen Zeiten — oder alle dieselben.

Familien-Feed

Ein Chat für alle auf der Seite, den Patienten eingeschlossen — mit Text, Fotos und Sprachnachrichten. Kein Gruppen-Chat nebenher, nichts geht verloren.

Mitbringsel-Liste

Lesebrille, frische Kleidung, das Ladekabel: Der Patient wünscht sich etwas, ein Besucher übernimmt, und alle sehen, was schon unterwegs ist.

Grußkarten im Feed

Genesungswünsche als Karte im Familien-Feed — auch von denen, die nicht kommen können. Mit Reaktionen zum Bedanken.

Tipps für Parken und Weg

Besucher, die schon da waren, hinterlassen Hinweise: Parkhaus, Eingang, Aufzug, WLAN. Die hilfreichsten stehen oben.

Zimmerbild

Ein Foto vom Türschild, dem Zimmer oder dem Haus, damit niemand auf dem Flur suchen muss.

Gesundheitsstatus ohne Freitext

Freiwillig ein kurzes „Wie geht es mir“ mit Verlauf: vier Stufen und feste Stichworte wie „Operation gut verlaufen“. Sichtbar für alle, die die Seite kennen.

Mitteilungen und Erinnerungen

Als Mitteilung auf dem Handy oder per E-Mail: neue Nachrichten im Chat, Buchungen, Absagen, Status-Updates und die Erinnerung eine Stunde vor dem Besuch.

Mehrere Geräte

Kein Passwort, kein Konto: E-Mail eintragen, Code bestätigen — schon ist alles auf jedem Gerät da. Ohne E-Mail geht es per Übernahme-Link.

Tipps für den Patienten

Viermal am Tag eine neue Kachel — um 8, 12, 16 und 20 Uhr, persönlich geschrieben, mit Vornamen, passend zu den gewählten Themen, zur Tagesform und zur Tageszeit: was jetzt guttut, was man besser lässt, und etwas Mut. Die erste Kachel heißt Willkommen und wünscht gute Besserung.

Tipps für Angehörige

Vor jedem Besuch ein Tipp: Was tut gut, was lieber nicht, und wie man Mut macht — abgestimmt auf Klinik, Reha, Hospiz oder Pflegeheim und auf den Grund des Aufenthalts, wenn der Patient ihn freigibt.

Weg zum Zimmer in Schritten

Vor dem Gebäude ein Foto, rein und geradeaus, die Treppe hoch, dann rechts: Patient und Angehörige beschreiben den Weg Schritt für Schritt mit Foto. Besucher blättern ihn als Ablauf durch, Bestätigungs- und Erinnerungsmail bringen ihn mit — samt Bildern.

Wichtige Infos auf einen Tipp

Station und Zimmer, Route in Google Maps, Zimmerfoto, der Weg zum Zimmer, Parken und Tipps anderer Besucher — gebündelt im Kopf der Besuchsseite, für alle, die zum ersten Mal kommen.

Verschieben, Verspätung, Absage

Angehörige verschieben ihren Besuch mit einem Tipp in ein anderes Fenster oder melden „Verspäte mich 15 Minuten“. Sagt der Patient ab, gibt er einen festen Grund mit — die Person erfährt es sofort.

Aufgaben des Tages

Wäsche holen, Arzt anrufen, Visite um 9: Patient und Angehörige schreiben auf, was an einem Tag ansteht, und haken ab. Geteilte Aufgaben sehen beide Seiten, Tage mit Aufgaben tragen ein Band im Kalender.

Chat zu zweit und in Gruppen

Neben dem Feed für alle: Nachrichten direkt an den Patienten oder einen Angehörigen, ein Angehörigen-Chat ohne den Patienten und eigene Gruppen. Mit Gelesen-Häkchen, „… schreibt“ und Antworten per Wischen.

Co-Manager

Kann der Patient die Seite gerade nicht selbst pflegen, gibt er einem Angehörigen einen eigenen Verwaltungs-Link. Der verwaltet Termine, Sperren, Status und Angaben — sieht aber nicht den Chat des Patienten. Der Zugang ist jederzeit entziehbar.

Für zwischendurch

Fünf Spiele für den Patienten unter „Tipps“: Memory mit den Grußkarten-Motiven, Wörter finden, Sudoku, Solitär — und „Bewegen und Atmen“ mit kurzen Einheiten fürs Bett. Alles läuft nur auf dem Gerät, nichts geht an den Server.

Eine Frau sitzt am Krankenbett und hält die Hände einer älteren Patientin, beide lachen

Für Patienten

  • Ruhe und Besuch im richtigen Maß — du bestimmst Zeiten, Ruhezeit und Personenzahl.
  • Keine Diagnose, keine Krankheitsangaben — Besuch.app fragt nicht danach.
  • Hinweise wie „Bitte keine Blumen“ stehen für alle sichtbar auf der Seite.
  • Du siehst, wer sich eingetragen hat, und liest im Familien-Feed mit — oder schickst selbst eine Sprachnachricht.
  • Viermal am Tag ein persönlicher Tipp für dich — zu den Themen, die du wählst, zu deiner Tagesform und zur Tageszeit.
  • Kannst du dich gerade nicht kümmern? Ein Co-Manager aus der Familie verwaltet die Seite mit — dein Chat bleibt privat.
  • Zu Hause geht es weiter: Statt der Klinik trägst du deine Adresse ein, die Einrichtung bleibt für die Rückkehr gespeichert.
  • Nach der Entlassung ein Klick — die Seite und alles daran wird gelöscht.

Für Angehörige

  • Sehen, wann schon jemand kommt — und wann Platz ist.
  • Mit Vornamen eintragen, auf Wunsch mit Nachname und Beziehung wie „Schwester“ oder „Freund“, dazu eine Nachricht.
  • Im Familien-Feed abstimmen — auch mit Foto vom Blumenstrauß oder einer Sprachnachricht vom Bett.
  • Tipps vor dem Besuch: was guttut, was lieber nicht, wie man Mut macht — passend zum Aufenthalt.
  • Suche über Besuche, Tipps und Infos — „Wann kommt Gabi?“, „Wo parken?“.
  • Route in Google Maps, Telefon der Station zum Antippen — und der Weg zum Zimmer Schritt für Schritt mit Fotos.
  • Besuch verschieben, Verspätung melden, Aufgaben des Tages teilen und Mitbringsel übernehmen.
Empfangshalle einer Klinik: Ein Mann hält sein Smartphone mit Besuch.app, daneben freut sich ein älterer Patient im Rollstuhl über Besuch

Für Kliniken, Reha, Hospize und Pflegeheime

Weniger Anrufe am Stationstelefon, weniger volle Zimmer, ruhigere Mittagszeiten — ohne dass Ihr Haus etwas einführen muss.

  • Kein IT-Projekt: Besuch.app läuft im Browser, unabhängig von Ihren Systemen.
  • Ein Aushang mit QR-Code am Empfang oder im Zimmer genügt. Patientinnen, Patienten und Bewohner richten ihre Seite selbst ein.
  • Kostenlos für Patienten, Bewohner und Angehörige, keine Weitergabe von Daten.
  • Hausregeln lassen sich als Hinweise vorschlagen — Besuchszeiten, Ruhezeiten, Maskenpflicht, keine Blumen.

Sie möchten Aushänge für Ihre Station oder Ihr Haus oder haben Fragen? service@besuch.app

Besuch bekommen?
Besuche abstimmen.
QR-Code scannen oder besuch.app öffnen — in zwei Minuten eingerichtet, kostenlos, ohne App.
QR-Code zu besuch.app

Datenschutz ist eingebaut

Ohne Konto

Der Patient bekommt beim Anlegen einen Schlüssel, Besucher eine Marke — beides liegt nur im eigenen Browser. Der Server speichert davon nur Prüfsummen.

Nur was nötig ist

Vorname, auf Wunsch Nachname und Beziehung — und eine bestätigte E-Mail, damit Absagen und Erinnerungen ankommen. Kein Passwort, keine Diagnose, keine anonymen Einträge: Jeder auf der Seite weiß, wer kommt.

Löschen, nicht sammeln

Die Seite verschwindet mit einem Klick nach der Entlassung, spätestens nach 60 Tagen ohne Aufruf von selbst. Server in Deutschland.

Häufige Fragen

Geht das auch zu Hause?

Ja. Wer nach der Entlassung weiter Besuch abstimmen möchte, schaltet unter „Mehr“ auf „Zu Hause“ und trägt seine Adresse ein. Alle Angehörigen bekommen eine Mitteilung, die Route führt dann dorthin. Die Einrichtung bleibt gespeichert — samt Weg zum Zimmer — für den Fall, dass es zurück auf dieselbe Station geht.

Wie finde ich das Zimmer?

Über den Chip „Wichtige Infos“ im Kopf der Besuchsseite: Dort stehen Station und Zimmer, die Route in Google Maps, ein Foto vom Türschild und der Weg zum Zimmer Schritt für Schritt — vor dem Gebäude, am Eingang, an der Treppe, im Flur, an der Tür, jeweils mit Foto. Diese Schritte pflegt der Patient oder ein Angehöriger, der schon da war; jeder kann ergänzen. Die Bestätigungsmail und die Erinnerung eine Stunde vor dem Besuch bringen den Weg mit Bildern gleich mit.

Kann jemand die Seite für mich verwalten?

Ja. Unter „Teilen“ erzeugst du für eine Person einen Co-Manager-Link mit Namen. Wer ihn öffnet, sieht deine Verwaltung und pflegt Termine, Sperren, Status und Angaben — nur die Seite schließen und Co-Manager verwalten bleibt bei dir, und deinen Chat sieht die Person nicht. Sie kann auf demselben Handy zusätzlich Angehörige sein und wechselt über das Bild im Kopf zwischen beiden Sichten. Den Zugang ziehst du jederzeit zurück; der Link ist dann sofort wertlos.

Kostet Besuch.app etwas?

Nein. Für Patienten und Angehörige ist Besuch.app kostenlos und ohne versteckte Funktionen. Einrichtungen können Partner werden.

Muss ich eine App installieren?

Nein. Besuch.app läuft im Browser auf jedem Handy, Tablet und Computer. Wer mag, legt sie über „Zum Home-Bildschirm“ wie eine App ab.

Was, wenn ich mein Handy wechsle oder verliere?

Unter „Mehr“ erzeugst du einen Übernahme-Link, der 15 Minuten gilt und einmal nutzbar ist. Oder du bestätigst deine E-Mail — dann ist alles auf jedem Gerät da, ganz ohne Passwort. Patienten finden ihren Verwaltungs-Link im Reiter „Teilen“.

Muss ich meine Diagnose angeben?

Nein — Besuch.app fragt nicht danach und speichert keine Krankheitsangaben. Für die Tipps wählst du stattdessen Themen wie „Schlaf & Ruhe“ oder „Heimweh & Stimmung“. Der Gesundheitsstatus (Tagesform plus feste Stichworte) ist freiwillig, ohne Freitext und für alle sichtbar, die deine Seite kennen und ihren Namen eingetragen haben.

Was passiert nach der Entlassung oder dem Auszug?

Der Patient schließt die Seite mit einem Klick — Besuche, Tipps, Karten, Mitbringsel und Bild werden sofort gelöscht. Vergisst er es, löscht der Server die Seite nach 60 Tagen ohne Aufruf von selbst.

Kann die Einrichtung die Besuche sehen?

Grundsätzlich nein — die Seite gehört dem Patienten oder Bewohner. Ist die Einrichtung Besuch.app-Partner, kann das Stationsteam einen Terminplan sehen: Zimmer, Zeit und Personenzahl, damit es weiß, wann Besuch kommt. Keine Namen der Besucher, keine Nachrichten, kein Gesundheitsstatus. Der Patient kann das unter „Mehr“ jederzeit ausschalten.

Gibt es einen Chat?

Ja, gleich mehrere: den Familien-Feed für alle auf der Seite, Nachrichten zu zweit mit dem Patienten oder einem Angehörigen, einen Angehörigen-Chat ohne den Patienten und eigene Gruppen — mit Gelesen-Häkchen und Antworten per Wischen. Im Feed: Patient und Angehörige. Text, Fotos und Sprachnachrichten bis eine Minute, alles bleibt auf der Seite und wird mit ihr gelöscht. Wer die App auf dem Startbildschirm hat, bekommt neue Nachrichten als Mitteilung.

Woher kommen die Tipps?

Die Tipps für Angehörige stammen aus einer von Hand geschriebenen Sammlung, sortiert nach Klinik, Reha, Hospiz und Pflegeheim und nach den Themen, die der Patient wählt. Die Kacheln für den Patienten, viermal am Tag, schreibt ein Sprachmodell — es bekommt dafür nur die gewählten Themen, den Aufenthaltstag, die Tageszeit und die Tagesform-Stufe, keinen Namen, keine Einrichtung, keine Diagnose. Den Vornamen setzt unser Server erst danach ein. Alles sind allgemeine Hinweise, kein medizinischer Rat: Im Zweifel gilt, was das Behandlungs- oder Pflegeteam sagt.

Wie viele Personen dürfen gleichzeitig kommen?

Das legt der Patient fest: eine bis fünf Personen je Zeitfenster. Bei der Eintragung wird gezählt, wie viele Personen mitkommen — ein Besuch zu zweit belegt zwei Plätze.

Bereit? In zwei Minuten eingerichtet.

Besuchsseite einrichten

Kostenlos · ohne Konto · ohne Installation